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William Shakespeare

Seine Werke

Troilus und Cressida

William Shakespeare

Wann entstand das Werk?

"Troilus und Cressida" ist ein Theaterstck von William Shakespeare, das vermutlich zwischen 1601 und 1602 entstanden ist. Es wurde erstmals im Jahr 1609 in London verffentlicht.

Worum geht es in dem Stck?

"Troilus und Cressida" ist eine Tragdie, die whrend des Trojanischen Krieges spielt. Es geht um die tragische Liebesgeschichte von Troilus, einem trojanischen Prinzen, und Cressida, der Tochter eines Priesters, die von den Griechen gefangen genommen wird. Das Stck ist jedoch auch von politischen Intrigen, Machtspielen und Rivalitten geprgt, die zwischen den Trojern und den Griechen stattfinden. Es zeichnet ein dsteres und zynisches Bild von Krieg, Politik und menschlichen Beziehungen.

Kurzanalyse

"Troilus und Cressida" ist ein bemerkenswertes Werk in Shakespeares uvre, das sich von seinen anderen Stcken deutlich unterscheidet. Es ist geprgt von einer dsteren und zynischen Weltsicht, die den Krieg als unmenschlich und brutal darstellt und politische Intrigen und Machtspiele aufdeckt. Das Stck ist auch bemerkenswert fr seine Charaktere, die allesamt komplexe und ambivalente Persnlichkeiten sind, die sich in einer Welt bewegen, in der es keine klaren moralischen Regeln gibt. Die Figuren sind von Eifersucht, Leidenschaft, Gier und Verzweiflung geplagt, was das Stck zu einer tragischen und bewegenden Erfahrung macht. "Troilus und Cressida" ist jedoch auch ein anspruchsvolles Werk, das oft als schwierig zu inszenieren und zu verstehen gilt. Es fordert die Zuschauer und Leser heraus, ihre eigenen moralischen berzeugungen und ihre Sicht auf die Welt zu hinterfragen und zu berdenken. Insgesamt ist "Troilus und Cressida" ein Meisterwerk von William Shakespeare, das auch heute noch aktuell und relevant ist.

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