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Wann entstanden die Sonette?

William Shakespeares Sonette sind eine Sammlung von 154 Gedichten, die vermutlich in den 1590er Jahren entstanden sind und erstmals 1609 in London veröffentlicht wurden.

Worum geht es in den Sonetten?

Die Sonette beschreiben eine komplexe und vielschichtige Liebesbeziehung, die von verschiedenen Emotionen geprägt ist, darunter Liebe, Leidenschaft, Eifersucht, Enttäuschung und Verlust. Die meisten der Sonette sind an eine Person gerichtet, die als "Fair Youth" bekannt ist und oft als junger, attraktiver Mann interpretiert wird. In anderen Sonetten wird eine dunkelhaarige Frau, die als "Dark Lady" bezeichnet wird, thematisiert. Die Sonette zeichnen ein Porträt von menschlichen Emotionen und Beziehungen, die bis heute faszinierend und inspirierend sind.

Kurzanalyse

Die Sonette von William Shakespeare sind zweifellos eines der bedeutendsten und einflussreichsten Werke der englischen Literatur. Die Gedichte zeichnen sich durch ihre kunstvolle Sprache und ihre tiefgründige Aussagekraft aus und haben zahlreiche Generationen von Dichtern und Schriftstellern inspiriert. Obwohl sie oft als Liebesgedichte betrachtet werden, sind sie auch ein Spiegelbild von Shakespeares eigener Weltanschauung, seiner Sicht auf die menschliche Natur und der Rolle der Kunst in der Gesellschaft. Die Sonette sind auch bemerkenswert für ihre Form - sie folgen einem strengen metrischen Schema und einer komplexen Struktur, die als Shakespearean Sonnet bekannt ist. Insgesamt sind die Sonette ein unverzichtbarer Teil der Literaturgeschichte und ein Meisterwerk, das auch heute noch relevant und ansprechend ist.


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