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Seine Werke

Ende gut, alles gut

William Shakespeare

Wann entstand das Werk?

"Ende gut, alles gut" (engl. "All's Well That Ends Well") ist ein Theaterstück von William Shakespeare, das vermutlich in den Jahren zwischen 1601 und 1608 entstanden ist.

Worum geht es?

Die Handlung spielt in Frankreich und Italien und folgt der Geschichte von Helena, einer jungen Frau aus bescheidenen Verhältnissen, die in den Grafen Bertram von Rousillon verliebt ist, der jedoch ihre Gefühle nicht erwidert.

Helena gelingt es, den König von Frankreich von einer unheilbaren Krankheit zu heilen, und als Belohnung darf sie sich einen Ehemann aus dem Adel aussuchen. Sie wählt Bertram, der jedoch nach der Hochzeit sofort nach Italien flieht, um dem Krieg beizutreten. Helena beschließt, ihm nachzufolgen, und beginnt eine Intrige, um ihn für sich zu gewinnen.

Kurzanalyse

Das Stück ist bekannt für seine komplexe Handlung, die von Liebe, Eifersucht, Ränkespielen und politischem Machtkampf geprägt ist. Es stellt auch die Frage nach der Macht der Frauen und der Bedeutung von Tugend und Ehre. Obwohl es kein typisches Happy End gibt, werden am Ende die meisten Konflikte gelöst und die Figuren können in Frieden und Eintracht leben.

Insgesamt ist "Ende gut, alles gut" ein vielschichtiges und unterhaltsames Stück, das Shakespeares Talent für Charakterentwicklung und sprachliche Virtuosität demonstriert.


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